Logo der Universität Wien

FAQs - Doktorat Alt

Wenn Sie Fragen zum neuen Doktoratsstudienplan haben, wenden Sie sich bitte ans DoktorandInnenzentrum.

Im Rahmen des alten Doktoratsstudiums gibt es eine Reihe von Fragen, die nicht zuletzt wegen der zuweilen unklaren Instanzenwegen etwas knifflig sind. In dieser Sammlung von FAQs wird versucht, auf die gängigsten Fragen eine Antwort zu geben. Bitte lesen Sie diese Fragen genau durch!

Alle anzeigen / Alle verbergen

Antwort auf/zuklappen

Wie viele Lehrveranstaltungen muss ich besuchen?


Je nach Studienrichtung gelten unterschiedliche Voraussetzungen für das Doktorat. Bitte lesen Sie im eigenen Interesse den jeweiligen Studienplan und die dazugehörigen Änderungen nach.

Hier eine kurze Zusammenfassung für alle, die nach dem Wintersemester 2005/2006 das Doktorat an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät inskribiert haben:

Politikwissenschaft sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft:
12 SWS*), davon 4 SWS Privatissima, 4 SWS Forschungsseminare (Forschungspraktika) , 4 SWS Wahlfächer

Soziologie:
12 SWS*), davon 4 SWS Privatissima, 2 SWS Wahlfächer, 6 SWS Wahlfächer oder Forschungsseminare

Kultur- und Sozialanthropologie:
6 SWS*), davon 4 SWS Privatissima, 2 SWS Wahlfächer

Für alle gilt:
Ein Vortrag bei einer Fachtagung kann als Wahlfach im Ausmaß von 2 SWS  angerechnet werden.

*) SWS... Semesterwochenstunden

Antwort auf/zuklappen

Wie viele Stunden brauch ich für den Dr.rer.soc.oec.? Kann ich die reduzieren lassen?


Der Dr.rer.soc.oec sieht 30 Semesterwochenstunden an Lehrveranstaltungen vor. Diese können reduziert werden. Mindestens bleiben allerdings 12 Stunden verpflichtend.

Prinzipiell kann man ein Teilgebiet nicht zur Gänze streichen, innerhalb eines Teilgebietes kann aber reduziert werden.

Wie geht das?

Die betreuende Person bestätigt, dass die Studierende an einer sehr aufwändigen Dissertation arbeitet und befürwortet eine Stundenreduktion. Mit dieser Betstätigung geht man zur Studienprogrammleitung Soziologie. Dort wird die Stundenreduktion geprüft und (hoffentlich) bewilligt.

Antwort auf/zuklappen

Was ist ein Wahlfach?


Insgesamt müssen 4h an Wahlfächern absolviert werden. Diese sollten inhaltlich, methodisch oder theoretisch mit dem Thema der Dissertation zu tun haben. Innerfakultär kann jede LV (Se, PS, VO, etc.) als Wahlfach gewählt werden, es darf sich dabei jedoch nicht um eine Einführungs-LV (LVen für den Bachelor) handeln. 

Auch von anderen Fakultäten und Universitäten können Wahlfächer gewählt werden, diese müssen dann allerdings bei den jeweiligen SPLs angerechnet werden. 

Ein Wahlfach (2h) kann durch eine Konferenzteilnahme, sofern diese dem Dissertationsthema entspricht, ersetzt werden.

Antwort auf/zuklappen

Was ist ein Forschungsseminar (FoSe)?


Ein Forschungsseminar macht ein Drittel der verpfichtenden LV im alten Doktorat aus (insges. 4h). 

FoSe können interfakultär (KSA, PKW, Soziologie, PoWi) besucht werden.

Auf den PKW lautet die Bezeichnung hierfür Forschungspraktikum, auf der PoWi können abgesehen von FoSe auch Vertiefungsseminare und Spezialisierungsseminare als FoSe besucht werden.

Antwort auf/zuklappen

Was ist ein Privatissimum?


Privatissima machen 4 der insgesamt 12 zu absolvierenden Stunden aus.

Privatissima (auch als DissertantInnen-Seminare bezeichnet) sind dazu gedacht, die eigene Forschungsarbeit oder deren Fortschritt vor einer Gruppe DoktorandInnen vorzutragen und sich mit ihnen darüber auszutauschen.

Am besten eignet sich der eigene Betreuer /die Betreuerin als LV-Leitung, sollte dieseR allerdings kein eigenes Seminar anbieten, kann es auch bei anderen absolviert werden.

Antwort auf/zuklappen

MeinE BetreuerIn bietet kein Privatissimum an, was tun?


Am Besten Sie besprechen die alternativen Möglichkeiten mit Ihrer Betreuerin oder Ihrem Betreuer.

Privatissima bzw. DissertantInnenseminare müssen an sich nicht bei der Betreuerin/dem Betreuer absolviert werden. Sie können also auch in ein entsprechendes Seminar einer anderen betreuungspflichtigen Person gehen. Beachten Sie dafür aber die zuweilen unterschiedlichen Anmeldemodalitäten. Es empfiehlt sich außerdem, dass Sie ein Seminar auswählen, in dem Sie thematisch in der Nähe Ihres Dissertationsvorhabens sind. Prinzipiell können Sie an Stelle der im Studienplan vorgesehenen Privatissima auch andere Seminare aus dem Diss-Studienplan machen. Hier gelt es aber, das Seminar anrechnen zu lassen, eine Aufgabe, die der zuständigen Studienprogrammleitung obliegt.

Antwort auf/zuklappen

Kann ich Lehrveranstaltungen auch von anderen Studienrichtungen absolvieren?


Im Prinzip ja.

Da das Doktoratsstudium ein Fakultätsstudium ist steht Ihnen das LV-Angebot der gesamten Sowi-Fakultät zur Verfügung. Wenn Sie also eine LV auf einem anderen Institut der Fakultät besuchen, reichen Sie das Zeugnis ganz normal am Ende Ihres Studiums ein, ohne Anrechnung. Möchten Sie LVs auf anderen Fakultäten besuchen müssen Sie sich Ihre Zeugnisse anrechnen lassen. Zuständig dafür ist die jeweilige Studienprogrammleitung.

Antwort auf/zuklappen

Kann ich mein Doktoratsstudium unterbrechen?


Ja. Es gibt dabei zwei unterschiedliche Möglichkeiten:

Beurlaubung:

Es gibt die Möglichkeit sich  im Krankheitsfall, bei Karenz, Pflegeverpflichtung oder Präsenz- bzw. Zivildienst vom Studium beurlauben zu lassen. Informationen finden Sie unter studieren.univie.ac.at. Bezüglich genauerer Beratung wenden Sie sich bitte ans Beratungszentrum der Österreichischen HochschülerInnenschaft:

Nicht-Einzahlen des Studienbeitrages:

Wenn Sie den Studienbeitrag nicht einzahlen, dann werden Sie exmatrikuliert und Ihr Studium "ruht". Hierbei handelt es sich um keine Beurlaubung, sondern um eine Beendigung des Studiums. Sie können in dieser Zeit keine Lehveranstaltungen anrechnen lassen, da Sie nicht gemeldet sind. Sollten Sie sich dann entscheiden weiterzustudieren, stellen Sie einen Antrag auf Wiederaufnahme des Studiums. Das funktioniert mit demselben Formular wie die Zulassung zum Doktorat. Sie brauchen allerdings nicht mehr alle Dokumente mitbringen, nur mehr den Studierendenausweis, da die restlichen Dokumente schon bei der ersten Zulassung zum Doktorat erfasst wurden. Jedenfalls sollten Sie ihren ersten Bescheid zur Zulassung mitbringen.

Da mit Wintersemester 2009/10 ein neuer Studienplan in Kraft tritt, kommt ab sofort bei einer zwischenzeitlichen Beendigung des Studiums automatisch der neue Studienplan zur Wirkung! 

Antwort auf/zuklappen

Gibt es eine Richtlinie für kumulative Dissertationen? (Soziologie)


Richtlinien der SPL Soziologie für die Genehmigung kumulativer Dissertationen 
Stand 2.2.2009

Anmerkung: 
Der Kriterienkatalog ist aus einer Durchsicht von österreichischen und deutschen Richtlinien entstanden und berücksichtigt insbesondere Modelle an der Uni Wien.

1. Thema: 
Die einzureichenden Publikationen müssen ein zusammenhängendes Forschungsthema behandeln. Die Dissertation darf nicht aus der bloßen Aneinanderreihung thematisch unverbundener Publikationen bestehen. Die Dissertation muss in gebundener Form eingereicht werden.

2. Verbindende Teile: 
Den Publikationen muss in der Dissertation eine Einleitung vorangestellt werden. Die Einleitung sollte eine theoretische Rahmung und eine Darlegung des Forschungsprogrammes in methodologischer und methodischer Sicht beinhalten.
Zwischen den einzelnen Publikationen sind gegebenenfalls Überleitungen und Verbindungen zu erstellen. 
Die Dissertation hat mit einer Reflexion, Diskussion und Zusammenfassung zu schließen.
 
3. Eigenständige Erbringung:
Die wissenschaftlichen Leistungen für die Dissertation sind überwiegend eigenständig zu erbringen. Zumindest eine der eingereichten Publikationen ist daher in Alleinautorenschaft zu erstellen. Da komplexe Forschungsthemen allerdings oftmals nur im Rahmen von größeren Forschungsgruppen und in Kooperation mit anderen bearbeitet werden können, sind grundsätzlich auch Koautorenschaften möglich. Diese werden unterschiedlich gewichtet in Abhängigkeit von Hauptautorenschaft oder sonstiger Koautorenschaft.  Für alle gemeinsamen Publikationen ist eine Erklärung aller AutorInnen anzuschließen, die den Beitrag der einzelnen AutorInnen darstellt.

4. Anzahl der Publikationen 
Die Summe der Publikationen muss – gewichtet nach den unten angeführten Kriterien - mindestens 3 ergeben. 
Mindestens eine Publikation muss als AlleinautorIn verfasst sein. Sie zählt mit dem Wert 1.
Gleichfalls mit 1 werden Publikationen gezählt, in denen der/die KandidatIn HauptautorIn ist. Die Hauptautorenschaft muss aus der Erklärung aller AutorInnen über die Beiträge der einzelnen AutorInnen (siehe Punkt 3) schlüssig hervorgehen. Sonstige Koautorenschaften werden mit dem Kehrwert aller AutorInnen des jeweiligen Artikels (1/N) gezählt.

5. Publikationsorgane und Publikationsstand
Als Publikationen kommen in Frage:
Beiträge in peer-reviewed Zeitschriften (Hauptartikel; keine Forschungsnotizen oder Rezensionen) oder Beiträge in hochwertigen, in wissenschaftlichen Verlagen gedruckten Sammelbänden.
Die Beiträge können bereits publiziert, oder nachweislich zur Publikation angenommen oder zur Publikation eingereicht sein. 
Mindestens ein Beitrag muss in einer hochrangigen, international orientierten Zeitschrift publiziert sein bzw. von einer solchen Zeitschrift nachweislich zur Publikation angenommen sein. Für diese Publikation ist weiters Alleinautorenschaft oder Erstautorenschaft notwendig.

6. Aufgabe der GutachterInnen
Die vom Studienpräses bestellten GutachterInnen beurteilen das Gesamtwerk, sie sind in ihrer Beurteilung durch die bereits erfolgte Publikation bzw. durch eine Publikationszusage für einen Artikel in keiner Weise gebunden. Insbesondere haben die GutachterInnen einzuschätzen, ob noch nicht publizierte oder zur Publikation angenommene, d.h. zum Zeitpunkt der Vorlage eingereichte Artikel das geforderte Qualitätsniveau (Punkt 5) erreichen. 

KoautorInnen von eingereichten Publikationen können nicht GutachterInnen sein.

7. Sprache
Die Publikationen können – mit Zustimmung des Betreuers/der Betreuerin und nach Meldung an die oder den Studienpräses - in einer Fremdsprache verfasst sein. 

8. Ausschluss von Publikationen für die Verwendung
Die geplante Verwendung von bereits bei der Einreichung des Dissertationsvorhabens vorliegenden Publikationen muss schon in Exposé bekannt gegeben werden und ist Gegenstand des Genehmigungsverfahrens.  
Vorgelegte Publikationen dürfen nicht bereits für eine andere Dissertation verwendet worden sein.  

Antwort auf/zuklappen

Wozu brauche ich den unet Account?


Die unet-Mailadressen sehen zugegeben wenig attraktiv aus und werden dementsprechend wenig von Doktoratsstudierenden der Fakultät genützt. Allerdings sind mit Aktivierung des unet-Accounts und Abrufen der unet-Mailbox einige Vorteile und Bedingungen verknüpft: 

Erstens werden studienspezifische Informationen vor allem über die unet-Adressen an die Doktoratsstudierenden der Fakultät versenden. Diese Erreichbarkeit ist von Vorteil etwa, wenn einmal im Semester ein Infomail des Graduiertenzentrums ausgesendet wird.

Zweitens besteht mit dem unet-Passwort Zugang zum univis-System und somit zu den aktuellen Informationen über Ihren Studienverlauf (Meldestatus, Prüfungsergebnisse, Anmeldestatus bei Lehrveranstaltungen oder Prüfungen).

Drittens stehen mit dem unet-Passwort auch die Datenbanken der Universität Wien zur Verfügung (APA-Wissenschafts- und Bildungsdatenbank, e-Journals etc.)

Viertens wird der unet-Account spätestens dann, wenn die Dissertation eingereicht wird, für den verpflichtenden upload auf den Uni-Server benötigt!

Wenn Sie noch keinen unet-Account haben, können Sie diesen beim Zentralen Informatikdienst (ZID) beantragen.

Wenn Sie Ihren Account wieder aktivieren möchten brauchen Sie nur den Pin-Code vom aktuellen Studienbuchblatt im Eingabeformular auf der ZID Homepage eingeben und sind wieder aktiviert.

Bei Fragen hilft der ZID Helpdesk gerne weiter.

Auch wenn Sie die Emailadresse nicht permanent verwenden möchten, sollten Sie die Weiterleitungsfunktion aktivieren - damit ist sichergestellt, dass Sie die wichtigsten Informationen von der Universität zum Doktoratsstudium erhalten.

Antwort auf/zuklappen

Müssen bei der Zulassung Thema und BetreuerIn schon feststehen?


Nein. Um Doktorat zu inskribieren ist es nicht notwendig, Thema und BetreuerIn zu wissen. Beide sollten erst nach dem ersten Semester bekannt gegeben werden.

Antwort auf/zuklappen

Wann muss ich Thema und BetreuerIn bekannt geben?


Dissertationsthema und BetreuerIn müssen laut Satzung der Universität Wien nach dem ersten Studienjahr (nach 2 Semestern) im Prüfungsreferat bekannt gegeben werden.

Der geisteswissenschaftliche Doktoratsstudienplan, erschienen im MBl. der Universität Wien UOG 1993, Stück XXXI, Nr. 314 am 25.06.2002 sieht unter §6 Abs.(7) jedoch sogar eine noch kürzere Frist von einem einzigen Semester vor.

Diese Bestimmung geht als lex specialis dem Satzungsteil Studienrecht vor und ist somit anzuwenden. Verwenden Sie dafür dieses Formular (beachten Sie, dass Sie ein Dissertationsexposé, unterschrieben von der Betreuerin/vom Betreuer, beilegen und beides in vierfacher Ausfertigung abgeben müssen). Die Unterlagen werden an die jeweilige Studienprogrammleitung weitergeleitet, diese prüft innerhalb von ca. 2 Wochen ob die gewählte Betreuungsperson berechtigt ist, Dissertationen zu betreuen, und ob sie das Thema als dissertationswürdig erachtet. Sie bekommen vom Prüfungsreferat per Email (meist positiv) Bescheid.

Antwort auf/zuklappen

Welche thematischen Schwerpunkte sind an der Fakultät vertreten?


Die Fakultät für Sozialwissenschaften an der Universität Wien zeichnet sich durch eine große Zahl verschiedener Forschungsrichtungen aus. Im Entwicklungsplan der Universität Wien sind diese thematischen Ausrichtungen gebündelt worden. Es gibt nun eigene Forschungsschwerpunkte, entlang derer das wissenschaftliche Profil der Fakultät ausgerichtet wird.

Es wird empfohlen, sich mit dem Dissertationsthema einem dieser Schwerpunkte zuzuordnen.

Antwort auf/zuklappen

Wie lange kann ich noch im "alten" Studienplan studieren?


Seit Wintersemester 2009/10 gilt der neue Studienplan.

Der alte Studienplan muss gem. Universitätsgesetz 2002 §123 (15) bis 30. Sept. 2017 absolviert werden.
Voraussichtlich werden allerdings im Rahmen des alten Studienplans nur mehr bis 2011 Lehrveranstaltungen angeboten werden.

Ein Umstieg in den neuen Studienplan ist prinzipiell jederzeit möglich.

Antwort auf/zuklappen

Was ist ein Plagiat?


Eine für die Universität Wien verbindliche Definition findet sich auf der Website der Studienpräses.

"Ein Plagiat ist die bewusste und unrechtmäßige Übernahme von fremdem geistigem Eigentum; der/die AutorIn verwendet – ganz oder teilweise – fremde Werke in einem eigenen Werk, ohne die Quelle anzugeben."

Zur "Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis" hat das Rektorat eine eigene Richtlinie erlassen. Diese ist im Mitteilungsblatt der Universität Wien veröffentlicht. (2006, 15. Stück, Nr. 112)

Der Frage, was ein Plagiat ist, widmet sich auch das entsprechende FAQ bei doktorat.at  

Antwort auf/zuklappen

Abgabe: Gibt es Richtlinien für Schriftgröße, Titelblattgestaltung etc.?


Es gibt Richtlinien in Bezug auf die Titelblattgestaltung sowie Vorschläge für Schriftart und Schriftgröße. Zuständig ist das Prüfungsreferat (Studienservicecenter). Die Vorschläge für den Fließtext orientieren sich an den Vorschlägen für die Überschrift/Text Gestaltung am Titelblatt. Der Zeilenabstand ist, wie bei wissenschaftlichen Arbeiten üblich 1,5 zeilig. Dissertationen müssen doppelseitig bedruckt eingereicht werden.

Das Prüfungsreferat hat auch ein Merkblatt zur Abgabe der Dissertation verfasst.

Formulare zur Abgabe befinden sich hier.

Vorschlag für die Seitenränder: oben 2,5 cm, unten 2,5 cm, rechts 2 cm, links 4 cm.

Antwort auf/zuklappen

Was muss ich beim Einreichen der Dissertation beachten?


Seit 1.Oktober 2008 muss die Dissertation vor Einreichung am Prüfungsreferat auch auf den Uni-Server geladen werden und auf den Server der Nationalbibliothek. Die Formulare dazu finden Sie hier:

Infoblatt Hochschulschriften
Österreichische Dissertationsdatenbank
Österreichische Dissertationsdatenbank Hilfestellung

Die Dissertation muss in 3facher Ausfertigung, hart gebunden beim Prüfungsreferat (Studienservicecenter) abgegeben werden. Zusätzlich muß das aktuelle Studienbuchblatt und alle, für das Doktoratsstudium erforderlichen Zeugnisse eingereicht werden. Die Formulare zum Einreichen finden Sie hier.

Es muss dasselbe Dokument, das für den Ausdruck verwendet wird, auch hochgeladen werden.

Nach dem Einreichen haben die BeurteilerInnen längstens 4 Monate Zeit ein schriftliches Gutachten zu verfassen und an das Prüfungsreferat zu schicken. Erst nachdem die positiven Gutachten eingelangt sind, kann ein Prüfungstermin vereinbart werden.

Antwort auf/zuklappen

Wie kann ich mich mit einer Frage ans GZ wenden?


Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte per E-mail an das Graduiertenzentrum unter gz.sowi(at)univie.ac.at.


Schrift:

Graduiertenzentrum der Fakultät für Sozialwissenschaften
Universität Wien

1010 Wien
Neues Institutsgebäude (NIG),
6. Stock, Raum C0615
gz.sowi(at)univie.ac.at
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0